Asbach brennt seit 1892 in Rüdesheim am Rhein deutschen Weinbrand. Die Flaschen reichen von 0,7 bis 3,0 Litern, dazu Dosen und das Verkostungsset.
Im Glas stehen Trockenfrucht, Eiche und milde Pflaume.
Rüdesheim seit 1892
Uralt bildet den Einstieg. Die 0,7- und 1,0-Liter-Flaschen schmecken nach Trockenfrucht und Pflaume. Mild. XXL mit 3,0 Litern versorgt die Runde. Jubiläums-Edition 125 Jahre bleibt im gleichen Stil, etwas weicher. Privatbrand 8 Jahre reift länger im Eichenfass. Er riecht tiefer nach Holz. Für Umsteiger vom Standard eignet er sich. Spezialbrand 15 Jahre in der Geschenkbox wirkt dichter. Das Holz tritt hervor. Selection 21 Jahre als Cuvée trägt am meisten Tiefe. Jahrgangsbrand 1972 in der Holzkiste und Goethe Vintage Reserve 1952 sprechen Sammler an. Cellarmaster´s Collection mit 3 x 0,2 Litern lässt vergleichen, ohne große Flasche. Fire mit Zimt und Chili sowie Hugo Asbach Aperitif Rosé mit Holunderblüte verlassen das Weinbrandfach. Sie werden kalt oder mit Eis getrunken. Asbach Cola in der Dose mischt Uralt fertig. Für den Abend ohne Mischen.
Uralt trinken Einsteiger pur oder mit Eis. Privatbrand 8 Jahre, Spezialbrand 15 Jahre und Selection 21 Jahre kommen in kleinen Schwenker bei Zimmertemperatur.
Fire ist ein scharfer Zimt-Chili-Likör. Hugo Asbach Rosé ist ein blumiger Aperitif. Beide werden gekühlt serviert.
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